Sobald sich die ersten Sonnenstrahlen im Frühling zeigen, erwacht der Zitronenfalter aus seinem Winterschlaf. Dass dieser Schmetterling überhaupt den Winter überstehen kann, verdankt er dem in seinem Körper eingelagerten Glycerin. Es verhindert, dass die Körperflüssigkeit gefriert. Durch diese Anpassung, kann der Zitronenfalter Temperaturen bis zu – 20°C überleben.
Vier goldene Flügel mit deutlichen Spitzen,
sieht man sie in der Frühlingssonne sitzen.
Zart flitternd, kaum hier, wieder fortgetragen,
im Wind, mit sanft-flatternden Tanzeinlagen.
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